Geboren 1884 in Brienz, gestorben 1962 in Porrentruy im Alter von 78 Jahren. Frühe Niederlassung in Sonceboz-Sombeval, wo er bis zur Pensionierung blieb. Zunächst Beamter, später Leiter des Rangierdienstes am Bahnhof. Während rund fünfzehn Jahren Mitglied des Gemeinderats von Sonceboz.
Es war ausserdem eine Dorf-Persönlichkeit: Als vielseitig interessierter Autodidakt wurde er insbesondere in den Bereichen Botanik, Astronomie und Meteorologie zurate gezogen. In seiner Freizeit begeisterter Schütze und geschickter Drechsler. Verfasser von Gedichten auf Deutsch und Schweizerdeutsch, teilweise unter dem Pseudonym Leontopodium (lat. Name des Edelweiss).
Autor*in der ersten Version: Emma Chatelain, 11/05/2026
Übersetzung: Ulysse Tanner, 11/05/2026
Archivbestände
- Mémoires d'Ici (Saint-Imier), Bestand Le Jura bernois, 1874-1998.
Bibliografie
- Le Jura bernois, 31. August 1962.
- Informationen übermittelt von André Wyss, Enkel von Hans Wyss.
Dieser Artikel wurde von einer Schülerin bzw. einem Schüler des Gymnase d’Yverdon (Deutschklasse von Pauline Dubosson) im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem DIJU übersetzt. Der Text wurde von Pauline Dubosson und Sophia Polek gegengelesen und korrigiert.
Zitiervorschlag
Emma Chatelain, «Wyss, Hans (1884-1962)», Lexikon des Jura / Dictionnaire du Jura (DIJU), übersetzt aus dem Französischen von Ulysse Tanner, https://dictionnaire-du-jura.ch/d/notices/detail/5046-wyss-hans-1884-1962, Stand: 22/08/2026.

